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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit einer beeindruckenden Bilanz war die TSG in der 16. Runde jenes Jahres auch zum Spitzenspiel in München erschienen; mit acht Siegen aus den vorangegangenen neun Partien hatte sich das Team mit einem Vorsprung von drei Zählern an die Tabellenspitze gesetzt.  <p> Nachdem die Eintracht bereits bei ihren letzten sieben Gastspielen in Dortmund in die Röhre guckte, bereitet es nun schon etwas Mühe, eine spannende Quote für einen neuerlichen BVB-Sieg aufzutun.  <p>  Bezeichnend: In den jüngsten drei Ligaspielen gegen Leipzig, Frankfurt und Augsburg sammelten die Borussen nur einen einzigen Punkt. Hinzu kam die bittere Erkenntnis, durch das peinliche 1:1 bei Gruppen-Außenseiter APOEL Nikosia wohl die letzte Chance auf die Champions League K.o.-Phase verspielt zu haben. <p> Etwa, wenn die Franken am 9. Spieltag abermals leer ausgehen. Dafür spricht Stand jetzt sogar relativ viel, immerhin legt am Sonntag Eintracht Frankfurt einen Zwischenstopp in der Frankenmetropole ein. <p>  Nach jahrelangen Probeläufen wissen die Bremer mittlerweile schließlich ganz genau, wie man im entscheidenden Moment doch noch die Biege macht. Der punkteträchtige Endspurt vor der Winterpause deutete schon einmal an, dass das Team auch anno 2017 noch etwas zuzusetzen hat.  </pre>


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<pre>Die Vorzeichen stehen jedenfalls alles andere als gut, wie bereits der Blick auf die aktuelle Quotenlage verrät. Schließlich werden die Hausherren bei den Bookmaker als klarer Favorit gehandelt.  <p> Die Spurs haben eindrucksvoll gezeigt, wie die Borussen zu besiegen sind: Mit schnellem Konterspiel nach Ballgewinn.  <p>  Schließlich kommt mit der Berliner Hertha eine Mannschaft, die sich selbst in sehr guter Verfassung präsentiert. <p> Düsseldorfs Dodi Lukebakio. (Â© Werner Eifried / dpa Picture Alliance / picturedesk.com) <p>  … Bayern nur 4 der letzten 11 Spiele gegen Angstgegner Gladbach gewonnen hat?  </pre> 


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<pre> für Holstein Kiel gibt es nicht mehr viele Chancen auf den Klassenerhalt. Das jüngste 1:2 im Abstiegsduell gegen St. Pauli tat besonders weh. Die schlechteste Defensive der Liga hat auswärts nur bei Union Berlin gewonnen, zudem hielt noch nie ein Verein die Klasse, der nach 29 Spieltagen bei 18 Punkten stand.  <p> Nun soll mit einem „Dreier“ gegen Wolfsburg der dritte Sieg in Serie gelingen. Stöger ist sich des Gewinnen-Müssens bewusst: „Der BVB gehört zu jener Kategorie, die so gut wie jedes Spiel gewinnen muss. Du musst hier Woche für Woche liefern, und das ist auch gut so.“  <p>  Damit spielte der Trainer der „Glubber“ unter anderem auf die Passivität seiner Spieler an. Diese war auch in den vorherigen Spielen gegen Mainz 05 und Hertha BSC insbesondere in den ersten Hälften zu sehen. Erst nach dem Seitenwechsel wachte die Mannschaft auf und ging mehr Risiken ein. <p>  Zieht man von diesen 33 Treffern nun Eigentore und Elfmeter ab, bleiben 27 Tore übrig — 13 erzielte die Defensive, nur 14 die Offensive. Das spricht einerseits für die Torgefährlichkeit der Verteidiger, aber keineswegs für Qualität der Angreifer. <p>  Statistisch tun die Stuttgarter in der Tat gut daran, ihre Kräfte im zweiten Jahr nach dem sofortigen Wiederaufstieg in der Meisterschaft zu bündeln.  </pre>


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<pre> „Das war ein super Spiel von uns“, strahlte BVB-Manager Michael Zorc. Einziger (kleiner) Wermutstropfen: Mit dem Gegentor endete die „Torsperre“ und die Dortmunder mussten erstmals in dieser Bundesliga-Saison einen Gegentreffer hinnehmen.  <p> Samstag, 1Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Video: „Nicht optimal das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“. Peter Stögers Resümee zum 1:1 in Berlin fällt nicht unbedingt positiv aus. Der BVB hat 2018 noch kein Spiel gewonnen. <p>  Haben sie doch spätestens jetzt die Gewissheit, dass Ulreich, der mindestens bis zum Jahresende anstelle des verletzten Nationaltorhüters (Mittelfuß-OP) das Münchener Tor hüten wird, für den Klub kein Sicherheitsrisiko darstellt.  <p> Sechs Bundesligaspiele in Folge war Stuttgart ohne Sieg geblieben. Dann zog der VfB mit einem 3:1 über Leipzig erst ins Finale des DFB-Pokals ein und meldete sich dann am vergangenen Wochenende mit einem 4:0 in Bochum auch im Ligabetrieb zurück. Nun will man auch endlich wieder einen Heimdreier erobern. Die letzten drei Heimpartien im Oberhaus haben die Schwaben allesamt verloren und dabei neun Gegentore kassiert.  </pre>


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<pre> Kiel muss sich derweil nach der 1:2-Niederlage im Heimspiel gegen Freiburg aus der Bundesliga verabschieden. Mit 77 Gegentoren sind die Störche die Schießbude der Bundesliga. Da sie selbst aber auch 49mal getroffen haben, sind es nur die Partien der Bayern, in denen bisher genau ein Tor mehr gefallen ist. Das Hinspiel entschied die KSV zu Hause mit 4:2 für sich.  <p> Aber Vorsicht! Der Schein könnte auch trügen. Andersrum betrachtet hatten die Berliner im Signal Iduna Park zuletzt ebenfalls nur wenig zu bestellen:  <p>  für Stuttgart sind es zu den Abstiegsplätzen nur noch fünf Punkte Vorsprung. „Wir müssen höllisch aufpassen“, warnt Kramny vor dem Duell in Darmstadt. „Das wird Abstiegskampf pur.“ <p>  Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  <p> Solange die Kondition reicht, machen die Lilien ihren Kontrahenten das Leben besonders schwer. Eine knappe Stunde lang konnten die 98er den Bayern recht gut Paroli bieten, ehe Coman (62.) und Rode (63.) mit einem Doppelschlag zum 3:0 alles klar machen. In Minute 20 hatte Vidal den FCB in Front gebracht, Darmstadt konnte aber immer wieder Nadelstiche setzen. Aus der Defensive heraus auf Konter lauern: so wird es Darmstadt wohl auch gegen die Gäste von der Weser angehen.  </pre>


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